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20. - 22.06.2019 | Ganztägig | Berlin

Seminar: 14. deutsch-französisches Doktorandenseminar zur Rechtsvergleichung im öffentlichen Recht, Völker- und Europarecht

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Wissenschaftliches Komitee: Prof. Dr. David Capitant (Paris 1), Prof. Dr. Emanuel Castellarin (Straßburg), Prof. Dr. Aurore Gaillet (Toulouse 1), Prof. Dr. Diana-Urania Galetta (Mailand), Prof. Dr. Catherine Haguenau-Moizard (Straßburg), Prof. Dr. Thomas Hochmann (Reims), Prof. Dr. Matthias Jestaedt (Freiburg), Prof. Dr. Olivier Jouanjan (Paris 2), Prof. Dr. Evelyne Lagrange (Paris 1), Prof. Dr. Ute Mager (Heidelberg), Prof. Dr. Johannes Masing (Freiburg), Prof. Dr. Anne Peters (MPIL Heidelberg), Prof. Dr. Karl-Peter Sommermann (Speyer)

Die juristische Fakultät der Universität Panthéon-Sorbonne, die Universität Straßburg, die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer und die Universität Reims Champagne-Ardenne veranstalten in Zusammenarbeit mit der Universität Mailand, der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und dem Max-Planck Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht (MPIL) das 14. Deutsch-Französische Doktorandenseminar zur Rechtsvergleichung im öffentlichen Recht, Völkerrecht und Europarecht unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Hochmann.

Das Seminar findet im Rahmen des deutsch- französischen Doktorandenkollegs „Rechtsvergleichung im öffentlichen Recht angesichts der europäischen Integration“ und der deutsch-französischen akademischen Partnerschaft „HeiParisMax“ statt und wird durch die Deutsch-Französische Hochschule gefördert.

Leitthemen des Seminars sind aktuelle Entwicklungen des vergleichenden öffentlichen Rechts in Europa sowie des Völker- und Europarechts.

Die Veranstaltung bietet ein Forum für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die zu Themen von gemeinsamem Interesse forschen. Sie wendet sich an DoktorandenInnen, NachwuchswissenschaftlerInnen, Post-Docs, HabilitandenInnen sowie wissenschaftliche MitarbeiterInnen. Die Bewerbung ist nicht an eine bestimmte Nationalität gebunden.

Jede(r) Teilnehmer/-in trägt in der Sprache seiner Wahl vor, Französisch oder Deutsch, ausnahmsweise Englisch. Die Teilnahme am Seminar setzt hinreichende zumindest mündliche Sprachkenntnisse in beiden Sprachen voraus. Die Themen sollen durch 20-minütige Referate vorgestellt werden. Dem Vortrag schließt sich der Kommentar eines anderen Seminarteilnehmers/-in an (5 Minuten). Es folgt eine von einem/ einer deutschen oder französischen Hochschullehrer/in moderierte Diskussion. Das Seminar ist thematisch offen, das Vortragsthema soll daher einem fachlich breit gefächerten Publikum von Forschern näher gebracht werden.

Wenn Sie an dem Seminar teilnehmen möchten, bitten wir Sie, uns möglichst bald eine Zusammenfassung Ihres Vortragsthemas (maximal eine halbe Seite) sowie Ihren Lebenslauf ggf. mit Literaturverzeichnis an folgende Adresse zu schicken: cdfa.berlin(at)gmail.com

Bitte beachten Sie, dass das Seminar in Berlin stattfindet.

Bewerbungsfrist: 12. April 2019

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.