• Ideenaustausch fördern durch grenzüberschreitende Forschung

    Das Projekt HeiParisMax

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  • Kompetenzen bündeln

    Unsere hochkarätigen Partnerinstitutionen auf beiden Seiten des Rheins

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  • Den eigenen Horizont erweitern

    Teilnahmebedingungen & Bewerbungsformulare

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HeiParisMax

Deutsch-französische akademische Partnerschaft

HeiParisMax ist eine deutsch-französische akademische Partnerschaft führender wissenschaftlicher Einrichtungen, die sich zum Ziel gesetzt hat, einen grenzüberschreitenden Gedankenaustausch zwischen jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu fördern und so der Bedeutung der deutsch-französischen Freundschaft im Herzen Europas Rechnung zu tragen. Auf deutscher Seite beteiligen sich das Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht (Heidelberg) sowie die Juristische Fakultät der Universität Heidelberg. Auf französischer Seite nehmen die École de Droit de la Sorbonne (Paris 1) und Sciences Po teil.

Deutsche und französische Perspektiven auf ein globales Rechtsgefüge im Wandel

Unter diesem Titel soll sich die Forschung der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler insbesondere auf Themen des Völker- und Europarechts sowie der Rechtsvergleichung beziehen. In diesen Bereichen des Rechts stellt die Partnerschaft das erste institutionalisierte deutsch-französische Forum für Doktorand(inn)en und Post-Doktorand(inn)en dar.


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Aktuelles von HeiParis Max

15.02.2019
Mobilitätsstipendien des DAAD

Der DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) lädt Doktoranden, Postdocs und junge Dozenten herzlich dazu ein, sich um ein Mobilitätsstipendium des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) für einen Forschungsaufenthalt in Frankreich bzw. Deutschland zu bewerben.

Bewerbungsschluss (für einen ab Juli 2019 beginnenden Kurzaufenthalt): 15. Februar 2019

Weitere Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen finden Sie auf der Seite des DAAD.

15.12.2018
Stipendium der Studienstiftung des Abgeordnetenhauses von Berlin

Die Studienstiftung des Abgeordnetenhauses fördert junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen aus Frankreich und weiteren Ländern die Berliner Forschungseinrichtungen nutzen wollen. Jährlich werden ca. 15 Stipendien für die Dauer von 10 Monaten in Höhe von monatlich 1.100 Euro für Graduierte und 1.630 Euro für promovierte Wissenschaftler vergeben, davon anteilig 330 € Miete für das Internationale Studienzentrum Berlin.

Bewerbungsschluss: 15. Dezember 2018

Weitere Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen finden Sie hier.

01.12.2018
MPIL Internship Programme

Noch bis zum 1. Dezember 2018 haben Sie die Möglichkeit, sich für ein studienbegleitendes Praktikum am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht im zeitlichen Umfang von 4-12 Wochen für einen Praktkumszeitraum zwischen Mai und Oktober 2019 zu bewerben.

Bewerbungsfrist: 1. Dezember 2018

Weitere Informationen und die Modalitäten der Bewerbung finden Sie hier.

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Bevorstehende Veranstaltungen

19.10.2018
Seminar: "La diffamation saisie par les juges en Europe"

Dieses Seminar wird organisiert von Laurence Bugorgue-Larsen (Professorin an der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne) und Gwénaële Calvès (Professorin an der Université Cergy-Pontoise) in Zusammenarbeit mit dem IREDIES (Institut de recherche en droit international et européen de la Sorbonne).

Weitere Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie im offiziellen Aushang (auf französisch). Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine vorherige (kostenlose) Anmeldung auf der Website des IREDIES erforderlich.

19.10.2018
2. Bernhardt Lecture: "The Contribution of the European Court of Human Rights to General International Law"

Referent: Prof. Eirik Bjorge (Lehrstuhl für Völkerrecht an der Universität Bristol)

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier (auf englisch). Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine vorherige (kostenlose) Anmeldung bis zum 14.09.2018 erforderlich.

12.11.2018
DAI: Weshalb „Gegner Europas“? - Polen und Ungarn im Fokus

Aus der Gesprächsreihe: "Europäer im Gespräch - Der Salon zum Gedankenaustausch"

“Weshalb „Gegner Europas“? - Polen und Ungarn im Fokus”

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

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