• Ideenaustausch fördern durch grenzüberschreitende Forschung

    Das Projekt HeiParisMax

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  • Kompetenzen bündeln

    Unsere hochkarätigen Partnerinstitutionen auf beiden Seiten des Rheins

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  • Den eigenen Horizont erweitern

    Teilnahmebedingungen & Bewerbungsformulare

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HeiParisMax

Deutsch-französische akademische Partnerschaft

HeiParisMax ist eine deutsch-französische akademische Partnerschaft führender wissenschaftlicher Einrichtungen, die sich zum Ziel gesetzt hat, einen grenzüberschreitenden Gedankenaustausch zwischen jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu fördern und so der Bedeutung der deutsch-französischen Freundschaft im Herzen Europas Rechnung zu tragen. Auf deutscher Seite beteiligen sich das Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht (Heidelberg) sowie die Juristische Fakultät der Universität Heidelberg. Auf französischer Seite nehmen die École de Droit de la Sorbonne (Paris 1) und Sciences Po teil.

Deutsche und französische Perspektiven auf ein globales Rechtsgefüge im Wandel

Unter diesem Titel soll sich die Forschung der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler insbesondere auf Themen des Völker- und Europarechts sowie der Rechtsvergleichung beziehen. In diesen Bereichen des Rechts stellt die Partnerschaft das erste institutionalisierte deutsch-französische Forum für Doktorand(inn)en und Post-Doktorand(inn)en dar.


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Aktuelles von HeiParis Max

15.12.2020
Stipendium der Studienstiftung des Abgeordnetenhauses von Berlin

Die Studienstiftung des Abgeordnetenhauses fördert junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen aus Frankreich und weiteren Ländern die Berliner Forschungseinrichtungen nutzen wollen. Jährlich werden ca. 15 Stipendien für die Dauer von 10 Monaten in Höhe von monatlich 1.100 Euro für Graduierte und 1.630 Euro für promovierte Wissenschaftler vergeben, davon anteilig 330 € Miete für das Internationale Studienzentrum Berlin.

Bewerbungsschluss: 15. Dezember 2020

Weitere Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen finden Sie hier.

01.06.2020
MPIL Internship Programme

Noch bis zum 1. Juni 2020 haben Sie die Möglichkeit, sich für ein studienbegleitendes Praktikum am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht im zeitlichen Umfang von 4-12 Wochen für einen Praktikumszeitraum zwischen November 2020 und April 2021 zu bewerben.

Bewerbungsfrist: 1. Juni 2020

Weitere Informationen und die Modalitäten der Bewerbung finden Sie hier.

30.04.2020
Mobilitätsstipendien des CIERA

Das CIERA bietet, mithilfe des DAAD und des MENSER, Mobilitätsstipendien für einen Forschungsaufenthalt (Niveau Master 2, Doktoranden und Postdocs) oder ein Praktikum (Niveau Master) im Bereich der Human- und Sozialwissenschaften in Deutschland und den anderen deutschsprachigen Ländern (Österreich, Schweiz) an.

Bewerbungsschluss (für einen Aufenthalt zwischen Juli und Dezember 2020): 30. April 2020

Weitere Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen finden Sie auf der Seite des CIERA (auf französisch).

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Bevorstehende Veranstaltungen

23.01.2020
Forschungsseminar des l'IREDIES Nr. 12

Vortrag im Rahmen der zwölften Sitzung des Forschungsseminars des IREDIES (Institut de recherche en droit international et européen de la Sorbonne).

« Les instruments non-conventionnels dans les travaux de codification de la Commission de droit international des Nations Unies »

Referent: Mauricio Arcari (Professor für Völkerrecht an der Universität Milano Bicocca)


Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier (auf französisch).

10.02.2020
DAI: Spaltet Identitätspolitik Europa?

Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Reihe Europäer im Gespräch - Der Salon zum Gedankenaustausch

Referentin: Dr. Sandra Kostner (Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd, Zentrum für Interkulturalität und Integrationsforschung)

"Spaltet Identitätspolitik Europa?"

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier. Der Eintritt ist frei im Rahmen der räumlichen Kapazität.

16.03.2020
DAI: Europas langer Weg - Von den Stammesallianzen hin zur Koalition selbstständiger, demokratischer Staaten

Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Reihe Europäer im Gespräch - Der Salon zum Gedankenaustausch

Referent: Prof. Dr. Tobias Bulang (Universität Heidelberg)

"Europas langer Weg - Von den Stammesallianzen hin zur Koalition selbstständiger, demokratischer Staaten"

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier. Der Eintritt ist frei im Rahmen der räumlichen Kapazität.

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Am Projekt beteiligte Institute