• Ideenaustausch fördern durch grenzüberschreitende Forschung

    Das Projekt HeiParisMax

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  • Kompetenzen bündeln

    Unsere hochkarätigen Partnerinstitutionen auf beiden Seiten des Rheins

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  • Den eigenen Horizont erweitern

    Teilnahmebedingungen & Bewerbungsformulare

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HeiParisMax

Deutsch-französische akademische Partnerschaft

HeiParisMax ist eine deutsch-französische akademische Partnerschaft führender wissenschaftlicher Einrichtungen, die sich zum Ziel gesetzt hat, einen grenzüberschreitenden Gedankenaustausch zwischen jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu fördern und so der Bedeutung der deutsch-französischen Freundschaft im Herzen Europas Rechnung zu tragen. Auf deutscher Seite beteiligen sich das Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht (Heidelberg) sowie die Juristische Fakultät der Universität Heidelberg. Auf französischer Seite nehmen die École de Droit de la Sorbonne (Paris 1) und Sciences Po teil.

Deutsche und französische Perspektiven auf ein globales Rechtsgefüge im Wandel

Unter diesem Titel soll sich die Forschung der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler insbesondere auf Themen des Völker- und Europarechts sowie der Rechtsvergleichung beziehen. In diesen Bereichen des Rechts stellt die Partnerschaft das erste institutionalisierte deutsch-französische Forum für Doktorand(inn)en und Post-Doktorand(inn)en dar.


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Aktuelles von HeiParis Max

30.04.2020
Mobilitätsstipendien des CIERA

Das CIERA bietet, mithilfe des DAAD und des MENSER, Mobilitätsstipendien für einen Forschungsaufenthalt (Niveau Master 2, Doktoranden und Postdocs) oder ein Praktikum (Niveau Master) im Bereich der Human- und Sozialwissenschaften in Deutschland und den anderen deutschsprachigen Ländern (Österreich, Schweiz) an.

Bewerbungsschluss (für einen Aufenthalt zwischen Juli und Dezember 2020): 30. April 2020

Weitere Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen finden Sie auf der Seite des CIERA (auf französisch).

15.02.2020
Mobilitätsstipendien des DAAD

Der DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) lädt Doktoranden, Postdocs und junge Dozenten herzlich dazu ein, sich um ein Mobilitätsstipendium des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) für einen Forschungsaufenthalt in Frankreich bzw. Deutschland zu bewerben.

Bewerbungsschluss (für einen ab Juli 2020 beginnenden Kurzaufenthalt): 15. Februar 2020

Weitere Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen finden Sie auf der Seite des DAAD.

31.01.2020
Ausschreibung zweier Gastprofessuren 2020-2021 am Alfred-Grosser-Lehrstuhl

Im Rahmen des Alfred-Grosser-Lehrstuhls besetzt Sciences Po für das akademische Jahr 2020–2021 folgende Gastprofessuren:

  • eine zweisemestrige Gastprofessur in Paris: 24 Stunden Lehre Bachelorbereich, 24 Stunden Lehre Masterbereich; Forschung
  • eine zweisemestrige Gastprofessur, die Paris (Forschung) mit dem deutsch-französischen Campus in Nancy (Lehre) verbindet: 48 Stunden Lehre Bachelorbereich; Forschung

Bewerbungsfrist: 31. Januar 2020

Weitere Informationen und die Modalitäten der Bewerbung finden Sie hier.

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Bevorstehende Veranstaltungen

12.12.2019
Wie relevant ist die Politikwissenschaft? Wissenstransfer und gesellschaftliche Wirkung von Forschung und Lehre

In der öffentlichen Debatte wird regelmäßig über die mangelnde gesellschaftliche und politische Relevanz der Politikwissenschaft geklagt. Dass mit solchen Klagen ein recht einseitiges Bild gezeichnet wird, machen nicht nur die vielen Debattenbeiträge. So warnt auch die kritische Wissenschaftsforschung, man möge das Verhältnis von Wissenschaft und Praxis nicht als eines von Wissensangebot und -nachfrage verstehen, sondern müsse es als Wechselbeziehung begreifen.

Diese Tagung der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft dient einer systematischen Auseinandersetzung mit der Frage, wie die Politikwissenschaft über die Trias aus Forschung, Lehre sowie der Kommunikation derselben in die Gesellschaft hineinwirkt. Ziel ist es, Kompetenzen, Kapazitäten und Ressourcen zu identifizieren, mit der sich die gesellschaftliche Relevanz von Forschung und Lehre fördern lässt.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

13.12.2019
Les défis de la démocratie représentative

Doktorandentag des CEE (Centre d’études européennes et de politique comparée)

« Les défis de la démocratie représentative »

Da das Ziel dieses Studientages die Förderung der Promotion ist, werden alle vorgestellten Arbeiten von Doktoranden präsentiert.


Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier (auf französisch).

19.12.2019
La lutte contre l'impunité des crimes de sang et des crimes économiques

Das Institut de recherche en droit international et européen de la Sorbonne freut sich, Sie zu der von Evelyne LAGRANGE, Professorin an der Ecole de droit de la Sorbonne, organisierten Konferenz einzuladen.

Herr HENRI THULLIEZ, Rechtsanwalt bei Thulliez, Gründungsmitglied der Plattform zum Schutz von Frühwarnsystemen in Afrika (PPLAAF), wird über Folgendes sprechen:

"Der Kampf gegen die Straflosigkeit bei Blut- und Wirtschaftsverbrechen".


Für weitere Informationen über die Veranstaltung klicken Sie bitte hier.

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