• Ideenaustausch fördern durch grenzüberschreitende Forschung

    Das Projekt HeiParisMax

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  • Kompetenzen bündeln

    Unsere hochkarätigen Partnerinstitutionen auf beiden Seiten des Rheins

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  • Den eigenen Horizont erweitern

    Teilnahmebedingungen & Bewerbungsformulare

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HeiParisMax

Deutsch-französische akademische Partnerschaft

HeiParisMax ist eine deutsch-französische akademische Partnerschaft führender wissenschaftlicher Einrichtungen, die sich zum Ziel gesetzt hat, einen grenzüberschreitenden Gedankenaustausch zwischen jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu fördern und so der Bedeutung der deutsch-französischen Freundschaft im Herzen Europas Rechnung zu tragen. Auf deutscher Seite beteiligen sich das Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht (Heidelberg) sowie die Juristische Fakultät der Universität Heidelberg. Auf französischer Seite nehmen die École de Droit de la Sorbonne (Paris 1) und Sciences Po teil.

Deutsche und französische Perspektiven auf ein globales Rechtsgefüge im Wandel

Unter diesem Titel soll sich die Forschung der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler insbesondere auf Themen des Völker- und Europarechts sowie der Rechtsvergleichung beziehen. In diesen Bereichen des Rechts stellt die Partnerschaft das erste institutionalisierte deutsch-französische Forum für Doktorand(inn)en und Post-Doktorand(inn)en dar.


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Aktuelles von HeiParis Max

01.12.2017
MPIL Internship Programme

Noch bis zum 1. Dezember 2017 haben Sie die Möglichkeit, sich für ein studienbegleitendes Praktikum am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht im zeitlichen Umfang von 4-12 Wochen für einen Praktkumszeitraum zwischen Mai und Oktober 2018 zu bewerben.

Bewerbungsfrist: 1. Dezember 2017

Weitere Informationen und die Modalitäten der Bewerbung finden Sie hier.

31.10.2017
Stellenausschreibung Akademischer Mitarbeiter am Lehrstuhl Prof. Seibert-Fohr

An dem Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Menschenrechte der Juristischen Fakultät in Heidelberg (Professor Dr. Seibert-Fohr) ist die Stelle einer/eines Akademischen Mitarbeiterin/ Mitarbeiters (in Teilzeit) zum 1.1.2018 (ggf. früher) zu besetzen.

Die Stelle ist zunächst auf die Dauer von 2 Jahren angelegt und es besteht die Gelegenheit zur Promotion.

Bewerbungsfrist: 31. Oktober 2017

Weitere Informationen und die Modalitäten der Bewerbung finden Sie hier.

15.10.2017
Aufruf zur Teilnahme – Historischer Kapitalismus und internationales Recht

HeiParisMax macht Sie auf den Aufruf zur Teilnahme am Kolloquium "Historischer Kapitalismus und internationales Recht" aufmerksam. Dieses Kolloquium im Rahmen des „Juniorkolloquium-Programms“ des CIERA findet am 18. und 19. Januar 2018 an der Ecole de droit der Sciences Po in Paris statt.

Vorschläge für Beiträge (im Umfang von 300 bis 500 Wörtern) sollten von einem Lebenslauf begleitet sein und müssen bis zum 15. Oktober 2017 unter folgender Adresse an die Organisatoren gerichtet werden: capitalismehistorique.di(at)gmail.com.

Weitere Informationen hierzu finden Sie hier oder im offiziellen Call for Papers (auch auf Englisch verfügbar).


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Bevorstehende Veranstaltungen

28.09.2017
Jährliches Doktorandenseminar der Sciences Po

Verschiedene Doktoranden der juristischen Fakultät der Sciences Po präsentieren mündlich ein Kapitel ihrer Dissertation.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung sowie das Programm finden Sie auf der Internetseite von Sciences Po. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine vorherige Anmeldung bei Frau Zina Osmani (zina.osmani(at)sciencespo.fr) erforderlich.

16.10.2017
DAI: Maastricht und die Folgen - Über Irr- und Umwege zum größten europäischen Projekt des 20. Jahrhunderts

Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Reihe Europäer im Gespräch - Der Salon zum Gedankenaustausch

Referent: Prof. Dr. Hartmut Soell

“Maastricht und die Folgen - Über Irr- und Umwege zum größten europäischen Projekt des 20. Jahrhunderts”

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier. Der Eintritt ist frei im Rahmen der räumlichen Kapazität.

19.10.2017
Rasse und Recht: Französische und Deutsche Querschnittsperspektiven

Das „Junge Forum Rasse und Recht: Französische und Deutsche Querschnittsperspektiven“ wird organisiert vom Marc-Bloch-Zentrum in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut, der Humboldt Universität zu Berlin und dem Collège Doctoral Franco-allemand en droit public comparé.

Bitte beachten Sie, dass das Kolloquium in Berlin stattfindet.

Die Bewerbungsfrist ist leider bereits abgelaufen.

Weitere Informationen finden Sie im Call for Papers. Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie auch gerne die Organisatoren per E-Mail (reddf2017(at)protonmail.com) kontaktieren.

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Am Projekt beteiligte Institute