Wie bisherige Teilnehmer das Programm beschreiben

Statements unserer Alumni

Im Rahmen von HeiParisMax am Max-Planck-Institut von Oktober 2018 bis März 2019

Jean-Baptiste Scherrer

Thema der Forschungsarbeit: Le droit moral et la liberté de création. Etude comparée de droit français, allemand et japonais
Betreuender an der Heimatinstitution: Prof. Dr. Pierre Sirinelli
Betreuender an der Gastinstitution: Prof. Dr. Marc-Philippe Weller

Im Rahmen von HeiParisMax am Max-Planck-Institut im Juni und Juli 2018

Marianna Paschou:

Das Beherrschen der Sprache des internationalen Rechts – oft beeinflusst durch die Traditionen der nationalen Schulen – bedeutet nicht unbedingt, auch eine internationale oder gar universelle Sprache zu sprechen. In diesem Sinne bietet das HeiParisMax-Programm einen hervorragenden Zugang zur Internationalität und zum gegenseitigen Verständnis, die in dieser von der Furcht vor dem Gegenüber geprägten Welt unverzichtbar geworden sind. Ich danke der Partnerschaft HeiParisMax und dem Max-Planck-Institut ganz herzlich für das Privileg, in einem so anregenden Umfeld, in welchem sich interdisziplinäre Perspektiven und interkulturelle Sichtweisen vereinen, gearbeitet und viele Gespräche geführt haben zu können.

Thema der Forschungsarbeit: Les obligations positives des organisations internationales
Betreuende an der Heimatinstitution: Prof. Dr. Evelyne Lagrange und Prof. Dr. Raphaële Rivier
Betreuende an der Gastinstitution: Prof. Dr. Anne Peters

Im Rahmen von HeiParisMax am Max-Planck-Institut von Februar bis Juli 2018

Diego Bonetto:

Im globalen Umfeld von heute wird ein Jurist mehr und mehr mit Phänomenen und Problemen konfrontiert, welche die nationale Dimension übersteigen. Um diese Fragen verstehen und angehen zu können, ist es unerlässlich, verschiedene Perspektiven in den vielfältigsten Kontexten einzunehmen. Das Programm HeiParisMax bietet diese Chance. Es erleichtert den Austausch und die Kommunikation zwischen Forschungsinstitutionen wie dem Max-Planck-Institut sowie den akademischen Austausch zwischen Wissenschaftlern mit unterschiedlichen Ausbildungen und zutiefst bereichernden Sichtweisen. Ich bin daher wirklich dankbar für diese Möglichkeit, die mir das Programm HeiParisMax gegeben hat.

Thema der Forschungsarbeit: Bottled Water in Europe: Normative and Socio-Environmental Analysis of Distribution, Scarcity and Commodification
Betreuender an der Heimatinstitution: Prof. Dr. Loïc Azoulai
Betreuende an der Gastinstitution: Prof. Dr. Anne Peters

Im Rahmen von HeiParisMax an Sciences Po von August bis Dezember 2017

Raphael Schäfer:

Auch in der globalisierten Welt der Gegenwart begegnen wir dem Völkerrecht häufig mit einer nationalrechtlichen Perspektive. Soll sich das Völkerrecht von diesem Determinismus emanzipieren und zu einem globalen Recht fortentwickeln, ist eine vergleichende Perspektive unerlässlich. Das HeiParisMax-Programm liefert dabei eine einzigartige Möglichkeit, in Austausch mit Pariser Forschungsinstitutionen zu treten und die eigenen Perspektive zu überdenken. Ich danke den Organisatoren des Programms für diese Horizonterweiterung und kann jedem Interessiertem den akademischen Austausch mit Frankreich nur empfehlen.

Thema der Forschungsarbeit: Die Entwicklung des Kriegsrechts im 19. Jahrhundert
Betreuende an der Heimatinstitution: Prof. Dr. Anne Peters
Betreuende an der Gastinstitution: Prof. Dr. Emmanuelle Tourme-Jouannet

Im Rahmen von HeiParisMax an der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne im Oktober und November 2017

Andreas Tarde:

Kaum eine Rechtsdisziplin erweitert den Horizont so sehr wie die vergleichende Rechtswissenschaft. Das Forschen über ein fremdes Recht und der Austausch mit ausländischen Wissenschaftlern bereichern das juristische Verständnis – auch der eigenen Rechtsordnung – in erheblichem Maße. Ein Austausch im Rahmen des Programms HeiParisMax ermöglicht es Doktoranden, an Frankreichs renommiertesten Institutionen in das französische Recht einzutauchen. Ich danke den Organisatoren sowie der École de droit de la Sorbonne vielmals für diese einmalige Erfahrung.

Thema der Forschungsarbeit: Die Anerkennung der Gruppenstrategie (Recognising the Strategy of the Group)
Betreuender an der Heimatinstitution: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Hommelhoff
Betreuender an der Gastinstitution: Prof. Dr. Bertrand Fages