Teilnehmen an einer lebendigen Kooperation

Veranstaltungen im Rahmen von HeiParisMax


15.11.2021 Ort: Paris
Appel à communications : La réforme dans/des institutions internationales

Dieser Studientag ist eine Veranstaltung der GRAM, die für die wissenschaftliche Koordination verantwortlich ist. Das Projekt zielt darauf ab, verschiedene sozialwissenschaftliche Disziplinen (Anthropologie, Recht, Ökonomie, Geschichte, Politikwissenschaft, Soziologie, Management) sowie "Praktiker" internationaler Institutionen (multilaterale Diplomaten, Vertreter internationaler Organisationen, Koalitionen und Nicht-Regierungsorganisationen) zusammenzubringen, um eine kollektive Reflexion über die Reform von/in internationalen Institutionen zu erarbeiten.


Thematische Möglichkeiten sind:

- Die Genese von Reformen (Ursprung, Kontext, Promotoren, Rechtfertigungsdiskurs, Ziele)

- Die Ökonomie der Reform (Prozesse, Werkzeuge, Protagonisten, Modelle, Widerstand)

- Umfang und Wirksamkeit von Reformen (Bewertung, Instrumente und Kriterien für Monitoring und Evaluierung)


Vorschläge sind bis zum 19. Juli 2021 zu senden an: aac.gram2021(at)gmail.com


Für weitere Informationen folgen Sie bitte diesem Link.

22.11.2021 Ort: Heidelberg
DAI: Europa vor Gericht - Staatenbund oder Bundesstaat?

Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Reihe Europäer im Gespräch - Der Salon zum Gedankenaustausch

Referent: Dr. Jochen Wilhelm (Jurist und Völkerrechtler)

“Europa vor Gericht - Staatenbund oder Bundesstaat?”

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier. Der Eintritt ist frei im Rahmen der räumlichen Kapazität.

07.06.2022 Ort: Paris
Guerre et souveraineté. Revisiter un débat canonique par l’interdisciplinarité

Im Rahmen der Dekompartmentalisierung der Kriegsstudien im Rahmen des Programms Sorbonne War Studies der Universität Paris 1 Panthéon-Sorbonne (https://cessp.cnrs.fr/Programme-Sorbonne-War-Studies-SWS-ERC) können Beiträge eingereicht werden, welche darauf gerichtet sind, die Verbindung zwischen Krieg und Souveränität durch die Transformation des Staates und der Regierungspraktiken im Bereich der Sicherheit interdisziplinär neu zu untersuchen.

Interdisziplinäre Ansätze werden dabei nachdrücklich gefördert.

Ausgearbeitete Vorschläge können bis zum 31. Januar 2022 an Yann Richard (Yann.Richard(at)univ-paris1.fr) gesendet werden. Der wissenschaftliche Ausschuss wird seine Stellungnahme vor dem 1. März 2022 abgeben.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

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